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From Street to School und Globales Lernen e.V.
Verein zur Förderung von Bildung in Liberia und Deutschland

Postanschrift:
From Street to School und Globales Lernen e.V.
Pestalozzi-Gymnasium
c/o Andrea Schaal
Eduard-Schmid-Straße 1
81541 München


Vorstand:
Andrea Schaal (1. Vorsitz, Lehrerin)
Hannah Neumayer (2. Vorsitz, Lehrerin)
Maximilian Riegel (Schatzmeister)

Bankverbindung:
From Street to School und Globales Lernen e.V.
Stadtsparkasse München
IBAN: DE12 7015 0000 0905 2449 84
BIC: SSKMDEMM
Erweiterter Vorstand: Fritznel Römer, Bauingenieur in München; Dr. Martina Metzger, Historikerin; Thomas Böhner, Krankenpfleger und Vorsitzender von HELP LIBERIA – KPON MA
Einmalig schönes Schülerprojekt in Liberia und Deutschland!

Wir waren ursprünglich eine Charity-Organisation. Begonnen haben wir mit dem Ende des liberianischen Bürgerkriegs – erst am Schluss dieses verheerenden Kriegs (Blutdiamanten) setzten sich internationale NGOs so ein, dass wir im Pestalozzi-Gymnasium in München davon erfuhren.

Unsere Siebtklässler konnten nicht mehr ruhig sitzen. Sie unternahmen was!

Es ist jedoch nicht ganz einfach so ein Projekt über viele Schülergenerationen durchzuhalten.

Uns ist das gelungen. Wir reden nicht von Nachhaltigkeit, wir leben sie! Drei fundamentale Grundsätze werden in dem Projekt hochgehalten.

Deshalb steht es in dieser Pandemie-Krise, die ja alles verstärkt, was zuvor schon da war, auf sicheren Beinen:
1. Wir haben nie aufgehört, Kommunikationswege zu suchen. 2019 hatten wir sogar einen Schüleraustausch (s. Eingangsshot des Videos: das ist in der Lozzi-Turnhalle in München)!!!
2020 sollten Schüler*innen aus der BOS und dem Pestalozzi-Gymnasium sich gemeinsam auf ihre Reise nach Liberia vorbereiten (Global-Experten-Ausbildung).
Corona hat uns das durcheinandergebracht – aber stattdessen haben unsere Freunde uns wieder einmal überrascht. Sie haben etwas noch viel Emanzipatorisches und Nachhaltigeres entwickelt als alles, was wir bisher erlebt haben. Sie haben Voice of the Voiceless gegründet.

Davon handelt dieses brandneue Video.

2. Wir tun alles, um uns nicht von den widersprüchlichen Wirklichkeit ablenken zu lassen. Wir finden: Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Kinder gehören in die Schule, Kinder haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten und Bildung findet nur dort statt, wo das in der Schule Gelernte auch in die Familien und die Freundeskreise Eingang findet. Aber Lernen geht nicht ohne Freiheit und persönliche Auseinandersetzung.
Masken stören dabei nicht. Das zeigt unter anderem das Video. Aber ansonsten haben wir hier und dort alle Bildungsprobleme ohne Ende. Es bleibt spannend!

3. Das bedeutsamste strukturelle Element für mehr Nachhaltigkeit war die Anpassung der Satzung des deutschen Vereins. Seit 2016 firmiert From Street to School in Liberia als selbstständige NGO. Die finanziellen Beiträge aus Deutschland haben wir gedeckelt. Es kommen seither auch welche aus Liberia selbst, aus Spanien, den USA und Großbritannien. Wir haben uns vom Charity-Verein zum Förderverein für From Street to School in Liberia weiterentwickelt.

Alle deutschen Spenden können beim Finanzamt geltend gemacht werden!

Mitglied sein bringt jedoch allen richtig viel! Vor allem: Sie wissen dann, dass echt ist, was mit ihrem Geld passiert!

Über unsere Bankverbindung kommt auch jede Spende aus dem europäischen Ausland bei den Richtigen an.

Spenden gehen defakto zu fast 100% direkt nach Liberia – unsere Berufe halten die Ressourcen, die wir für die Bildungsarbeit brauchen, teilweise vor. Wir nützen die Synergien, die wir erkennen. Der Stadt München und dem Deutschen Museum sind wir unendlich dankbar, dass wir über viele Jahre einen originellen und in Teilen auch anspruchsvollen Afrikatag von Schülern für Schüler am Pestalozzi-Gymnasium gestalten konnten. Das wichtigste was wir spenden können ist unser Moral Support. Es tut jedem gut, mit Leuten reden zu können, die dasselbe wollen.

Außer privaten (bessere Qualität) besuchen die Kinder auch kostenlose öffentliche Schulen. Für alle 60 zusammen schaffen wir Anlässe zur Begegnung – und finanzieren die auch. Wir halten Kontakt mit den Familien und gestalten Learning-by Teaching- und Tutoring-Programme.

Wir passen in keine staatliche Förderung in Deutschland, weil wir nicht eine Schule, sondern viele Schüler aus verschiedenen Schulen fördern. Irgendwann wird sich das vielleicht einmal ändern, wenn wir zwei Direktoren aus beiden Ländern in unserer Mitte haben.

Manch eine der geförderten Schüler*innen bleibt auch später dabei und zunehmend gibt es den Wunsch nach der Schule und vor dem College ein Handwerk oder andere Skills zu lernen.

Im Rückblick können wir feststellen, dass bei uns passiert, was man Globales Lernen nennen kann:

Beispiele: 2014 waren wegen Ebola die Schulen geschlossen. 2015, als alles eigentlich schon vorbei war, baute die Bundeswehr in Monrovia ihr großartiges Krankenhaus auf, das dann gar nicht mehr gebraucht wurde. Unsere Freunde haben das zum Anlass genommen, ihre eigene Schule zu machen und erstmals darüber nachzudenken, dass Schule mehr sein kann als ein Sprungbrett zum sozialen Aufstieg.

Heute blicken wir mit einem geschulteren und gelasseneren Blick auf das, was in der Pandemie passiert als viele um uns herum.

2020 sehen wir auch in Deutschland, was es bedeutet, wenn Schulen geschlossen werden, ohne dass es Hilfe zur effektiven Selbstorganisation der Lehrenden und Lernenden gibt.

Wir sind alle stolz darauf, dass unsere liberianischen Freunde so viele Samen zum Blühen gebracht haben und uns gerade jetzt wieder mit Informationen und neuen Ideen versorgen.

Erst seit wir direkt von durch Korruption und fehlgeleitete Bürokratie und Hierarchie betroffen sind, verstehen wir, wie schwer es immer schon war, sich Freiräume und Perspektiven abzutrotzen.

Das Liberiaprojekt sorgt durch seine offene Struktur dafür, dass sich alle Altersgruppen hier als Lernende begegnen können – mit Neugier, Zuversicht und der Gewissheit, dass sich Mut lohnt und Unmut (man kann auch Wut sagen) ein Synonym für Gewalt und Hilflosigkeit ist.

Das geben wir weiter: Machen Sie mit. Es lohnt sich!

Datenschutzerklärung:

Wer wir sind

Die Adresse unserer Website ist:

https://www.liberiaprojekt.de.

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liberiaprojekt@liberiaprojekt.de

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