Was bedeutet die Pandemie für ein Projekt, das Schülerinnen und Schüler in Liberia und München vernetzt?

Spätestens während des ersten Lockdowns im März 2020 ahnten wir bereits, dass wir neue Ideen brauchen würden, um unsere Projekte am Laufen zu halten.

Das Foto zeigt den Liberia-AK bei der Vorbereitung des Afrikatags mit dem Thema: Megacities.
Maximilian Riegel, Hannah Neumayer, Andrea Schaal und der Liberia-Ak 2018. Und unser Logo: Mehr als 1000 Worte.

Gleichzeitig bietet die Pandemie aber auch eine Steilvorlage für Globales Lernen.

Der auch Nigeria und China betreffende Kontakt zum Partnerverein und dessen Mitgliedern hat sich mit der Gewöhnung an digitale Treffen sogar intensiviert.

Während das Schulleben hier in München leider immer noch einer Paralyse unterliegt, werden wir gleichzeitig aus Liberia mit einer Unmenge an neuen Projekten gefüttert.

Mit ihrer Erfahrung in solchen Krisen gelingt es unseren Freunden, die Vereinsentwicklung weiter voranzutreiben – z.B. mit der sich frei entwickelten Jugendgruppe „Voice of the Voiceless“, dem Aufbau eines Workshop-Programms über formale Bildung hinaus oder dem selbstständigen Fundraising.

Unser Paradigmenwechsel hin zu einem Förderverein schreitet voran!

Trotzdem liegt die große Herausforderung für uns darin, unseren Anteil weiterhin zu leisten. Bisher tradierte Aktionen wie der Schulspendenlauf sind leider in wegen der Pandemie nicht möglich – wir planen für den Sommer eine „coronagerechte“ Ausstellung als Alternative.

Ob und wie das genau klappen wird, weiß aktuell niemand ganz genau.

Wir freuen uns über jede Unterstützung – praktisch, durch Mitgliedschaft oder auch mit einer Einzelspende.

From Street to School und Globales Lernen e.V.
Stadtsparkasse München
IBAN: DE12 7015 0000 0905 2449 84
BIC: SSKMDEMM

Kontakt: liberiaprojekt(at)liberiaprojekt.de

Hannah Neumayer zur Mitgliederversammlung des Nord-Süd-Forums, München, 2021